Nach dem Verbrennungsprozess und der Nutzung des energetischen Potenzials verbleibt ein Anteil thermisch nicht weiter verwertbares Material, die sogenannte Kesselrostasche.
Diese Masse wird in einer aufwendigen Aschenaufbereitungsanlage intensiv sortiert und gereinigt. Hier werden Eisen und wertvolle Nichteisenmetalle (NE-Metalle) zurückgewonnen.
Der verbleibende Rest wird so aufbereitet, dass er teilweise in der Bauwirtschaft verwertet werden kann. Der nicht verwertete Anteil wird auf deutschen Deponien sicher entsorgt.
Die verbleibenden Reststoffe aus der Rauchgasreinigung werden unterirdisch in ehemaligen Salzbergwerken eingelagert.